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Elterngeld: Wie viel steht dir zu?

Zwischen 300 € und 1.800 € im Monat — wie viel Elterngeld du bekommst und wie lange, hängt von deiner Planung ab. 15 Fragen, 5 Minuten — und du weißt, wo du stehst.

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Wo stehst du gerade?

Schwanger
Kind ist schon da
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Dauer ca. 5 Min.

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🔍 Voraussetzungen

Wer hat Anspruch auf Elterngeld — und wie viel steht dir zu?

Elterngeld steht Eltern und anderen Sorgeberechtigten zu, die ihr Kind selbst betreuen, mit ihm in einem gemeinsamen Haushalt leben und während der Bezugszeit keine oder nur eine reduzierte Erwerbstätigkeit ausüben.

Die Höhe richtet sich nach dem Einkommen vor der Geburt. Basiselterngeld ersetzt bis zu 100 % des entfallenden Nettoeinkommens, maximal 1.800 € pro Monat. Alternativ kannst du mit ElterngeldPlus die Bezugszeit verdoppeln und halbe Beträge länger erhalten. Zusammen mit Partnermonaten lässt sich die Laufzeit deutlich verlängern.

Du betreust dein Kind selbst

Elterngeld wird für Monate gewährt, in denen du dein Kind selbst betreust und deshalb nicht oder nur eingeschränkt arbeitest.

Gemeinsamer Haushalt mit dem Kind

Du musst mit dem Kind in einem gemeinsamen Haushalt leben. Das gilt für Mütter, Väter, Adoptiveltern und andere sorgeberechtigte Personen.

Reduzierte oder keine Erwerbstätigkeit

Während der Bezugszeit darfst du nicht mehr als 32 Stunden pro Woche arbeiten. Eine darüber hinausgehende Erwerbstätigkeit schließt den Elterngeld-Anspruch aus.

💡

Schon gewusst?

Mit ElterngeldPlus und Partnermonaten könnt ihr die Gesamtbezugsdauer auf bis zu 32 Monate verlängern — bei halben Monatsbeträgen.

Davon hängt dein Anspruch ab

  • Dein Einkommen vor der Geburt
  • Eure geplante Aufteilung als Eltern
  • Teilzeit während des Bezugs
  • Deine Familiensituation (Geschwisterkind, Mehrlinge)

Wie diese Faktoren bei DIR zusammenspielen, zeigt dir deine persönliche Auswertung.

✅ Lohnt sich der Check?

Typische Situationen, in denen sich der Check lohnt

  • Du erwartest gerade dein erstes Kind
  • Ihr wollt die Elternzeit als Paar optimal aufteilen
  • Du bist selbstständig und unsicher, wie dein Elterngeld berechnet wird
  • Du willst in Teilzeit weiterarbeiten
  • Du bist alleinerziehend
  • Dein Einkommen schwankte im letzten Jahr stark
📚 FAKTEN NEBENBEI

Wissen für deine Situation

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Basiselterngeld oder ElterngeldPlus: Was passt zu euch?

Basiselterngeld zahlt zwischen 300 € und 1.800 € monatlich und kann bis zu 12 Monate bezogen werden. ElterngeldPlus halbiert den Betrag und verdoppelt damit die Laufzeit. Das lohnt sich besonders, wenn du in Teilzeit zurückkehrst und das reduzierte Einkommen über einen längeren Zeitraum ausgleichen möchtest. Du kannst Basiselterngeld und ElterngeldPlus auch kombinieren — je nachdem, wie sich eure Lebensplanung entwickelt.

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Partnermonate: So holt ihr mehr heraus

Wenn beide Elternteile Elterngeld beziehen, erhaltet ihr zusätzliche Partnermonate. Dazu müssen beide jeweils mindestens zwei Monate Elterngeld für sich beanspruchen. Bei ElterngeldPlus kann sich die Gesamtbezugsdauer so auf bis zu 32 Monate verlängern. Für alleinerziehende Eltern gibt es eigene Regelungen, die zusätzliche Monate ermöglichen. Die Aufteilung solltet ihr vor der Geburt gut planen, weil nachträgliche Änderungen nur begrenzt möglich sind.

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Wie dein Einkommen die Höhe bestimmt

Grundlage für die Berechnung ist das durchschnittliche Nettoeinkommen der zwölf Monate vor der Geburt. Je höher das Einkommen war, desto mehr Elterngeld steht zu — bis zur maximalen Bemessungsgrenze. Bei Selbstständigen wird das Einkommen aus dem letzten abgeschlossenen Veranlagungszeitraum herangezogen. Besonders wichtig: Ein Wechsel der Steuerklasse vor der Geburt kann das Einkommen und damit die Elterngeld-Höhe deutlich verändern. Auszahlungen aus der privaten Lebensversicherung oder Abfindungen können den Betrag mindern.

Häufige Stolperfallen

  • Antrag zu spät — rückwirkend gibt es nur 3 Monate
  • Bezugsmonate ungünstig aufgeteilt
  • Steuerklasse zu spät gewechselt

In deiner Auswertung erfährst du, worauf du in deiner Situation achten musst.

⚠️ Wichtiger Hinweis

Wann du dich direkt beraten lassen solltest

Deine Auswertung ist eine fundierte Ersteinschätzung auf Basis deiner Angaben. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine verbindliche Auskunft der Elterngeldstelle. Bei komplexen Fällen — etwa Selbstständigkeit, Einkommensermittlung über mehrere Jahre, außergewöhnliche Bezugszeiten, Mehrlinge oder internationale Familienverhältnisse — wende dich an die Elterngeldstelle deines Bundeslandes oder an eine unabhängige Sozialberatung.

🔍 So funktioniert's

Von deinen Antworten zur persönlichen Auswertung

In drei Schritten erhältst du Klarheit über deinen Anspruch.

1

Quiz ausfüllen

Gezielte Fragen zu deiner Situation — in rund 5 Minuten beantwortet.

2

Auswertung erhalten

Deine Angaben werden strukturiert von unserem Experten Team ausgewertet und eingeordnet.

3

Klarheit haben

Du erhältst deine persönliche Auswertung mit verständlicher Einschätzung und nächsten Schritten.

❓ Häufige Fragen

Antworten auf deine Fragen

Alles Wichtige rund um den Elterngeld-Check auf einen Blick.