Sperrzeit vermeiden: die häufigsten Fehler
Eine Sperrzeit bedeutet, dass für eine bestimmte Zeit kein Arbeitslosengeld gezahlt wird. Ausgelöst wird sie zum Beispiel durch eine selbst herbeigeführte Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne wichtigen Grund oder durch eine verspätete Meldung. Wer von seiner Kündigung erfährt, sollte sich in der Regel unverzüglich arbeitsuchend melden — spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Auch das Ablehnen zumutbarer Angebote kann Folgen haben. Der Check zeigt dir, welche dieser Punkte in deiner Situation relevant sein könnten.