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Arbeitslosengeld: Steht es dir zu? Finde es jetzt heraus.

Job verloren oder Kündigung erhalten? Ob und wie viel Arbeitslosengeld dir zusteht, hängt von wenigen klaren Voraussetzungen ab. 15 Fragen, 5 Minuten — und du weißt, wo du stehst.

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4,8 von 5 Sterne Bewertungen
Frage 1 von 157%

Wie ist deine aktuelle Situation?

Kündigung erhalten
Aufhebungsvertrag
Vertrag läuft aus
Noch beschäftigt

Dauer ca. 5 Min.

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15 Fragen zu deiner Beschäftigung und Situation. Du erhältst direkt deine persönliche Auswertung.

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🔍 Voraussetzungen

Wer hat Anspruch auf Arbeitslosengeld — und wer nicht?

Anspruch auf Arbeitslosengeld I hat grundsätzlich, wer in den letzten 30 Monaten mindestens 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt war, sich arbeitslos gemeldet hat und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht.

Klingt einfach — aber Details wie Sperrzeiten, Aufhebungsverträge, längere Krankheit oder Zeiten der Selbstständigkeit machen den Unterschied. Genau diese Punkte geht der Check mit dir durch.

Beschäftigungsdauer

In den letzten 30 Monaten musst du mindestens 12 Monate in einer versicherungspflichtigen Beschäftigung gearbeitet haben. Zeiten der Selbstständigkeit oder geringfügiger Beschäftigung zählen oft nicht vollständig.

Arbeitslos gemeldet

Du musst dich rechtzeitig bei der Agentur für Arbeit arbeitslos melden. Eine verspätete Meldung kann zu einer Sperrzeit führen.

Verfügbarkeit

Du musst dem Arbeitsmarkt grundsätzlich zur Verfügung stehen und zumutbare Arbeit annehmen können. Auch Krankheit oder Pflegezeiten können die Verfügbarkeit einschränken.

💡

Schon gewusst?

Viele Betroffene verschenken Geld, weil sie sich zu spät arbeitsuchend melden — das kann zu einer Sperrzeit von einer Woche führen.

Davon hängt dein Anspruch ab

  • Deine Beschäftigungsdauer
  • Der Grund für das Jobende
  • Dein bisheriges Einkommen
  • Deine persönliche Situation (Alter, Kinder)

Wie diese Faktoren bei DIR zusammenspielen, zeigt dir deine persönliche Auswertung.

✅ Lohnt sich der Check?

Typische Situationen, in denen sich der Check lohnt

  • Du hast eine Kündigung erhalten oder erwartest sie
  • Du hast einen Aufhebungsvertrag unterschrieben oder überlegst es
  • Dein befristeter Vertrag läuft aus
  • Du warst länger krank und weißt nicht, wie es weitergeht
  • Du warst selbstständig und denkst über den Wechsel nach
  • Du bist unsicher, wie viel Arbeitslosengeld dir zustehen würde
📚 FAKTEN NEBENBEI

Wissen für deine Situation

⚠️

Sperrzeit vermeiden: die häufigsten Fehler

Eine Sperrzeit bedeutet, dass für eine bestimmte Zeit kein Arbeitslosengeld gezahlt wird. Ausgelöst wird sie zum Beispiel durch eine selbst herbeigeführte Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne wichtigen Grund oder durch eine verspätete Meldung. Wer von seiner Kündigung erfährt, sollte sich in der Regel unverzüglich arbeitsuchend melden — spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Auch das Ablehnen zumutbarer Angebote kann Folgen haben. Der Check zeigt dir, welche dieser Punkte in deiner Situation relevant sein könnten.

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Wie hoch fällt das Arbeitslosengeld aus?

Grob gerechnet liegt das Arbeitslosengeld I bei rund 60 % des vorherigen pauschalierten Nettoentgelts, mit mindestens einem Kind bei rund 67 %. Grundlage ist das beitragspflichtige Bruttoentgelt der letzten zwölf Monate, aus dem ein Leistungsentgelt gebildet wird. Sonderzahlungen, Teilzeitphasen oder Krankengeldzeiten können das Ergebnis verschieben. Die genaue Höhe berechnet am Ende die Agentur für Arbeit — der Check gibt dir eine erste Orientierung.

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Aufhebungsvertrag: Vorsicht vor diesen Fallen

Ein Aufhebungsvertrag beendet das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen — und gilt damit oft als Mitwirkung an der eigenen Arbeitslosigkeit. Das kann eine Sperrzeit von bis zu zwölf Wochen auslösen. Auch eine zu kurze Frist bis zum Austritt kann dazu führen, dass das Arbeitslosengeld erst später beginnt. Abfindungen sind nicht automatisch unschädlich. Unterschreibe nichts unter Zeitdruck, sondern kläre vorher, was der Vertrag für deinen Anspruch bedeutet.

Häufige Stolperfallen

  • Zu späte Meldung bei der Agentur
  • Unterschrift unter dem falschen Dokument
  • Fristen verpasst

In deiner Auswertung erfährst du, worauf du in deiner Situation achten musst.

⚠️ Wichtiger Hinweis

Wann du dich direkt beraten lassen solltest

Deine Auswertung ist eine fundierte Ersteinschätzung auf Basis deiner Angaben. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine verbindliche Auskunft einer Behörde. Bei komplexen Fällen — etwa laufender Kündigungsschutzklage, Auslandszeiten, Mischformen aus Selbstständigkeit und Anstellung oder einer bereits verhängten Sperrzeit — wende dich an die Agentur für Arbeit oder an eine Fachanwältin bzw. einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.

🔍 So funktioniert's

Von deinen Antworten zur persönlichen Auswertung

In drei Schritten erhältst du Klarheit über deinen Anspruch.

1

Quiz ausfüllen

Gezielte Fragen zu deiner Situation — in rund 5 Minuten beantwortet.

2

Auswertung erhalten

Deine Angaben werden strukturiert von unserem Experten Team ausgewertet und eingeordnet.

3

Klarheit haben

Du erhältst deine persönliche Auswertung mit verständlicher Einschätzung und nächsten Schritten.

❓ Häufige Fragen

Antworten auf deine Fragen

Alles Wichtige rund um den Arbeitslosengeld-Check auf einen Blick.